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Rationalisierungsstrategien im demografischen Wandel

Weiterentwicklung kompetenter Arbeits- und Produktionssysteme

Wie lässt sich unter verschärften Wettbewerbsbedingungen und angesichts einer zunehmend schwierigeren Personalsituation eine hoch leistungsfähige, konkurrenzfähige Industrieproduktion in Deutschland erhalten?




Der demografische Wandel ist eine personal- und arbeitspolitische Herausforderung, die sich zwar langsam und vorhersehbar, aber unabwendbar entwickelt.

Älter werdende Belegschaften, geringere Chancen, junge hochqualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und eine größer werdende Zahl von Mitarbeitenden, für die aufgrund von Leistungseinschränkungen individuelle Aufgabenzuschnitte und Einsatzmöglichkeiten gefunden werden müssen. Das sind einige der in den Unternehmen bereits spürbaren Folgen des demografischen Wandels. Produktivität, Innovations- und Veränderungsfähigkeit müssen dennoch stetig weiterentwickelt werden.

„Rationalisierungsstrategien im demografischen Wandel“ standen im Mittelpunkt der betrieblichen Entwicklungsprojekte in dem Verbundvorhaben stradewari. Vier Industrieunternehmen haben gemeinsam im Rahmen einer Baustellenmatrix verschiedene Module für Rationalisierungs-strategien im demografischen Wandel entwickelt. Ihre Ausgangsbedingungen und die Akzente, die sie dabei gesetzt haben, sind durchaus unterschiedlich, so dass ein breites Spektrum an Lösungswegen entstanden ist. Die Entwicklungsarbeiten wurden von drei wissenschaftlichen Instituten, den Sozialpartnerverbänden und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie unterstützt und vom Bundesforschungsministerium und dem Europäischen Sozialfonds finanziell gefördert.

Auf der Abschlusskonferenz wurden die betrieblichen Lösungsansätze präsentiert und mit den Teilnehmern über die wichtigsten Handlungsfelder, die zentralen Botschaften und den weiteren Handlungs- und Forschungsbedarf diskutieren.

 

Redner:

Förderung

Europäische Union
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt