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Fokusgruppenworkshop Juni

Welche Rolle spielt Vertrauen und Flexibilität in überbetrieblichen Wertschöpfungsketten? Diese Frage stand im Zentrum des Fokusgruppen-Workshops der Projekte TRUST und EFIS am 30. Juni in Darmstadt.

 

Die Wertschöpfungstiefe der großen Automobilhersteller hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verringert. Ein immer größerer Teil der Fertigungs- und Entwicklungsarbeiten wird in Unternehmen geleistet, die für Käufer und Käuferinnen zum großen Teil unsichtbar sind. Die Hersteller befinden sich häufig in einer herausgehobenen Funktion, ohne aber alle Abläufe hierarchisch definieren und steuern zu können. Neben allen Vorteilen dieser netzwerkartigen Architektur gehen damit ein erhöhter Koordinationsaufwand und Gefahren für die Stabilität der Wertschöpfungsketten einher.

Welche Rolle Vertrauen und Flexibilität dabei spielen und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen, waren nur zwei von vielen Fragen, über die die Wissenschaftler an diesem Tag spreachen. Die verschiedenen Projekte aus der Fokusgruppe "Flexibilisierungsstrategien für Produktionssysteme" trugen dazu ihre jeweiligen Perspektiven und Erfahrungen bei.

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